Veranstaltungen

Vorschau auf die anstehenden und Rückblick auf die vergangenen Veranstaltungen der Liedertafel Utting in chronologisch absteigender Reihenfolge. Zu Fotos der Veranstaltungen  – sofern nicht bereits auf der Seite integriert – gelangen Sie über den Link am  jeweiligen Textende. 

Veranstaltungen und Ereignisse 2017


Ankündigung Jahreshauptversammlung der Liedertafel 

Utting Die Uttinger Liedertafel lädt alle aktiven und passiven Mitglieder zur Jahreshauptversammlung am Dienstag, 7. März 2017 ein.  Beginn ist um 20 Uhr im kath. Pfarrheim in Utting.Tagesordnungsunkte sind u.a. die Berichte von Vereinsvorstand, Schriftführer, Kassenwart und Chorleitung, des weiteren werden verdiente langjährige Mitglieder geehrt und eine Vorschau auf die Aktivitäten des laufenden Vereinsjahres gegeben. Mit Wünschen und Anträgen zur HV können noch bis 28. Februar an den 1. Vorstand, Herrn Peter Tlaskal gerichtet werden.

Bericht Jahreshauptversammlung der Liedertafel 

Liedertafel geht optimistisch ins Vereinsjahr

Utting Ein durchweg positives Bild des Vereins und seiner Aktivitäten konnte  Pit Tlaskal, 1. Vorstand der Uttinger Liedertafel zeichnen. So lobte er bei der Hauptversammlung am 7. März den regen Probenbesuch fast aller 34 aktiven Sänger und das Engagement des Dirigenten, der Vorstandschaft und zahlreicher engagierter Sangesbrüder. Es wurden im vergangenen Jahr  15 gesellschaftliche und kulturelle Termine wahrgenommen, beklagt werden musste aber der nach wie vor steigende Altersdurchschnitt. Mit verschiedenen Aktionen sollen aber neue  Sänger hinzugewonnen werden. Die einzelnen Veranstaltungen ließ der Schriftführer Alfred Beschle in einem kurzen Überblick Revuie passieren, der Bericht des Kassenwarts Karl Wilhelm wurde von den Kassenprüfern nicht nur ohne Einschränkungen abgesegnet sondern mit großem Lob gewürdigt, so dass schließlich die gesamte Vorstandschaft per Akklamation entlastet werden konnte. Nach Aussprache und Diskussion über einige wenige Wünsche und Anträge fogte als weiterer wichtiger Tagesordnungspunkt die Ehrungen treuer Sänger: Für die höchst seltene 50jährige Vereinstreue wurde 2. Vorstand Alban Bayer per Urkunde zum Ehrenmitglied ernannt und seine Verdienste vom 1. Vorsitzenden in warmen Worten gewürdigt. Somit kann die Liedertafel nach Ludwig Neß 2014 und Helmut Schmuck im vergangenen Jahr bereits auf drei immer noch aktive Sänger mit einem halben Jahrhundert Vereinstreue in ihren Reihen stolz sein. Für 25 Jahre Treue erhielt der zuverlässige Notenwart Franz Kohl eine Urkunde und auch sein Einsatz als Begleitmusiker bei diversen Anlässen wurde lobend erwähnt. Bereits 20 Jahre für den Verein aktiv im wahrsten Sinne des Wortes ist Peter Tlaskal, allein 16 davon bereits als 1. Vorstand. Ihm wurde die Urkunde vom Schriftführer überreicht und der zuvor geehrte 2. Vorstand Alban Bayer würdigte in einer kurzen Ansprache den Jubilar. Ebenfalls auf 20 Jahre kann Sänger Dieter Lindenthal zurückblicken, dem die Urkunde jedoch wegen urlaubsbedingter Abwesenheit noch nicht überreicht werden konnte. Mit Bier und einer zünftigen Brotzeit, die ein Sängerkollege erfreulicherweise stiftete, fand die Versammlung einen gemütlichen Ausklang.



Veranstaltungen und Ereignisse 2016 |

Jahreshauptversammlung der Liedertafel [Pressebericht]

Utting Vereinsvorsitzender Peter Tlaskal konnte zur Hauptversammlung 25 aktive Sänger, zwei Mitglieder, die Vorstandschaft und den Chorleiter begrüßen; aus Gesundheitsgründen verhindert war der 2. Vorsitzende Alban Bayer. Der verstorbenen Sängerkameraden wurde eingangs mit einer Schweigeminute gedacht, anschließend dankte Tlaskal allen für die gute Zusammenarbeit. Erfreulich nannte er auch die Vereinszahlen: So wuchs die Mitgliederzahl um 3 auf 105, ein weiterer Aktiver erhöhte die Zahl der Sänger auf 36, gleichbleibend mit 67 war die Anzahl der passiven Mitglieder.

Lobend erwähnte er die Beteiligung der Sänger an allen Veranstaltungen, Sorgen bereitet jedoch der Altersdurchschnitt von über 64 Jahren, deshalb sein Appell, jüngere sangesfreudige Mitglieder zu werben.

Erfreulicherweise waren keine kontroversen Punkte zu diskutieren. Statt dessen erging sein Lob im Besondern an den Chorleiter für Geduld, Zuverlässigkeit und Einsatz, den Kassenwart Karl Wilhelm für die vorbildliche Kassenführung, den 2. Vorsitzenden für aktive Vertretung und Organisation (z.B. des Leonhardiwagens), den Sänger Michael Vierheilig für die Vertretung des Chorleiters und instrumentale Unterstützung ebenso wie Franz Kohl für sein engagiertes Wirken als Notenwart und musikalischer Begleiter. Anerkennung fanden auch Fahnenträger Willy Steinbrückner und seine Begleiter Klaus Horney und Hans Steinbrückner und dem Ehepaar Neß dankte er für die Beherbergung der Sängerfahnen. Lob erhielt der Schriftführer für seine gestalterische Unterstützung und die Pflege der Liedertafel-Website. Klaus Horney als Getränkewart und Organisator von Sängerausflügen durfte in der Aufzählung ebenso wenig fehlen wie die Frauen der Sänger und alle Helfer im Hintergrund, die mit ihrem Einsatz viele Veranstaltungen erst möglich machen.

Der Schriftführer ließ die Ereignisse des vergangenen Jahres noch einmal Revue passieren. Highlight war dabei zweifellos das TV-Porträt über den Chor im Rahmen der Sendereihe ”Ortschaft der Woche“. München.tv hat dem Chor zwei DVDs mit Mitschnitten der Sendungen überlassen. Eigens gestaltete Kopien der Sendungen können beim Chor  für je 5€ erworben werden. 

Es folgte der Rechenschaftsbericht des Kassenwarts, der wie immer auf den Cent genau das solide Zahlenwerk des Vereins präsentierte. Dies wurde im Anschluss auch von den Kassenprüfern lobend bestätigt,

Chorleiter Sepp Wörsching lobte den exzellenten Probenbesuch, den er so in seiner Laufbahn als Dirigent verschiedener Chöre noch nie erlebt habe und betonte, dass er die Sänger fordern, aber nicht überfordern wolle und sein Bestes geben wolle, um das gesamte sängerische Potential auszuschöpfen. Dazu erläuterte er auch konkrete Pläne über Details der Probengestaltung sowie künftige Auftritte und Konzerte.

Den Rechenschaftsberichten folgten die turnusgemäß fälligen Neuwahlen, die vom eigens gebildeten Wahlausschuss durchgeführt wurden. Alle  Vorstandsmitglieder stellten sich erneut zur Wahl und wurden  per Akklamation ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen in ihren Ämtern bestätigt.

Neues Ehrenmitglied der Liedertafel

Höhepunkt und Abschluss der Sitzung war jedoch die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an den aktiven und verdienten Sängerkameraden Helmut Schmuck, [siehe auch Menü Ehrungen] der in diesem Jahr seine 50jährige Zugehörigkeit zur Uttinger Liedertafel feiern kann! Somit hat der Verein bereits zwei immer noch aktive Ehrenmitglieder, da vor zwei Jahren auch dem Sänger Ludwig Neß diese seltene Ehre zuteil wurde.

Eine abschließende Diskussionsrunde über Vereinsinterna, Werbemaßnahmen mit neuem Flyer, gesellige Ambitionen wie Sauschlachten, den Vereinsausflug oder eine neue Sängerkleidung und Diskussionen über das doch recht umfangreiche Repertoire rundeten zusammen mit einer vom Vorstand gestifteten Brotzeit und Getränken eine erfolgreiche Jahreshauptversammlung ab.


Veranstaltungen und Ereignisse 2015 | die restlichen Ereignisse 2015 folgen demnächst!

Jahresausflug der Liedertafel in die Eifel

Bericht unseres Chormitglieds Dr. Herbert Kranz

Die Fahrt wurde von Jola und Armin, die aus der Vulkaneifel stammen, mit viel Aufwand organisiert.  Die Fahrt begann mit dem üblichen Einsammeln der Teilnehmer in Utting und Umgebung. Dann ging die Fahrt auf der Autobahn gen Westen um nach dem Überqueren des Rheins bei Karlsruhe wieder Bayerischen Boden zu erreichen, historischen gesehen: die Pfalz. Wir fuhren auf der linksrheinischen Autobahn entlang der Haardt durch weite Weinberge. Zu sehen war das Schloss Ludwigshöhe, das König Ludwig I. von Bayern sich als Sommerresidenz bauen ließ. Auch nach seiner Abdankung, die er teilweise seiner Geliebten Lola Montez verdankte, verbrachte er einige Zeit hier mit seiner ihm alles verzeihenden Gattin  Therese. Das Hambacher Schloss, Schauplatz des Hambacher Fests liegt nahe daneben. Pädagogischer Zeigefinger: Wieso nannte man diese Veranstaltung „Fest“ obwohl sie in Wirklichkeit eine Demonstration war? Demonstrationen waren verboten, Feste durfte man feiern. Weil es nicht anders ging, mit Tausenden von „geladenen Gästen“(?!) Es ging gut aus, obwohl Verhaftungen drohten.

In Maikammer, im Restaurant Zum Winzer, nahmen wir unser Mittagessen ein. Einige von uns nutzten die Gelegenheit sich mit Pfälzer Wein einzudecken.

Mittagspause in Maikammer

Weiter ging es in Richtung Koblenz. Geplant war eine Route durch die Wälder des Hunsrücks, aber eine Straßensperrung  zwang uns ins Rheintal hinunterzufahren. Keine schlechte Alternative. Nach einer trickreichen Straßenführung für unseren Busfahrer durch Koblenz erreichten wir das „Deutsche Eck“ an der Mündung der Mosel in den Rhein. Dort erwarteten uns Jola und Armin mit einem opulenten Kaffee- und Kuchentisch. Jola hatte offensichtlich etliche Ofenladungen Torten und Kuchen gebacken und hierher transportiert.

„Die heiße Schlacht am kalten Buffet, da zeigt sich der Mann noch als Mann, da zeigt sich wer kämpfen kann. Tralla!!“ (Reinhard Mey).

Nach der Kaffee- und Kuchenparty gingen wir die paar Schritte zum Kaiser-Wilhelm- Denkmal. An der Einmündung der Mosel in den Rhein steht seit 1993 wieder ein Reiterdenkmal für Kaiser Wilhelm I.  Das Original war 1945 durch Artilleriebeschuss zerstört worden. Es war zwar von sehr geringer militärischer Bedeutung, dafür aber leicht zu treffen. Das Original wurde am 31.8.1987 in Anwesenheit des Enkels Kaiser Wilhelms II. feierlich eingeweiht. Es erinnert an den Kaiser unter dem die Einheit Deutschlands erreicht wurde. Einige von uns bestiegen das Denkmal. 

Danach ging es weiter nach Schalkenmehren, wo wir uns für zwei Nächte einquartiert hatten. Der Ort liegt direkt neben einem Maar, 4km südöstlich der Stadt Daun in der Vulkaneifel. Die Eifel ist ein Gebiet  vulkanischen Ursprungs. Der Vulkanismus dort ist  sehr verschieden alt, zum Teil gilt er als erloschen. Doch in der Vulkaneifel  ist er noch aktiv, was man an den noch immer austretenden vulkanischen Gasen erkennt. Die Gase entstehen, wenn tief unten eine heiße, flüssige Magmakammer ist, die an ihren Wänden mit dem umliegenden Gestein chemisch reagiert. Können die Gase kontinuierlich entweichen und entsteht bei den chemischen Reaktionen nicht allzu viel Wärme, besteht keine Gefahr. Wenn nicht, dann kommt es zu einem Druckaufbau, der zu einem explosionsartigen Vulkanausbruch führt.

Eine Besonderheit der Vulkaneifel sind die Maare. Das sind runde Seen, meist ohne oberirdischen Abfluss. Sie entstehen, wenn heiße Magma auf Grundwasser trifft, und das Wasser explosionsartig verdampft. Das darüberliegende Gestein wird dann weggesprengt und das Loch füllt sich später mit Grundwasser. Die Maare sind an geologischen Zeitmaßstäben gemessen sehr jung: ca. 10.500 Jahre, also Eiszeit und menschlicher Besiedlung.

Der nächste Höhepunkt der Reise war  am Samstagmorgen der Ausflug mit Herrn Alois Mayer, einem Autor mehrerer Bücher über die Eifel. Noch mehr als seine profunden Sachkenntnisse beeindruckten uns seine Liebe zu seiner Heimat und die Begeisterung mit der er uns seine Heimat zeigte. Das erste Ziel war das Weinfelder Maar, auch Totenmaar genannt. Das Maar ist 525m lang, 375m breit und 51m tief. Das Maar ist von einem Wall aus Tuffstein umgeben. Tuffe entstehen bei Vulkanausbrüchen, wenn sehr heiße Vulkanasche herausgeschleudert wird, die beim Auftreffen auf die Erde noch heiß genug ist, um zusammenzubacken. Sintern nennt man in der Technik diesen Vorgang.

Am Weinfelder Maar steht eine Kappelle, die ehemalige Pfarrkirche des wegen der Pest Anfang des 16. Jahrhunderts aufgegeben Dorfes Weinfeld.  Die Kappelle und der angeschlossene Friedhof wird heute noch für Begräbnisse von der Gemeinde Schalkenmehren genutzt. Daher auch die Bezeichnung Totenmaar. In der Kappelle sangen wir einige Kirchenlieder. Dann wurde kräftig am Glockenstrang gezogen, was erwünscht war, um weithin zu verkünden, dass Leben in der Kappelle ist.

Singen in der Weinfelder Kappelle Pit beim Glockenläuten

Weiter ging es kreuz und quer durch dichte Wälder, malerische Städtchen und Dörfer. Und so konnten wir verstehen, dass die Eifel ein beliebtes Naherholungsgebiet der umliegenden Region ist, aber auch auf den Tourismus angewiesen ist, denn Industrie gibt es kaum und Landwirtschaft  ist wegen der niedrigen Temperaturen schwierig.

Nachdem Herr Mayer den Bus verlassen hatte, fuhren wir  nach Trier. Wir verließen den Bus an der Porta Nigra und bewegten uns einzeln oder in kleinen Gruppen durch die Fußgängerzone in Richtung Dom. Das römische Portal Porta Nigra entstand ca. 180 nach Chr. Es wurde aus großen Quadern ohne Mörtel errichtet. Es wurde anscheinend nie fertig gebaut. Dem Recycling des Baumaterials in späteren Jahrhunderten entging das Portal, weil sich nach 1028 der griechische Mönch Simeon als Einsiedler in den Ostturm der Porta Nigra einmauern ließ. Später wurden zwei übereinanderliegen Kirchen im Portal errichtet. Der heilig gesprochene Mönch ist dort bestattet.  Ein ähnlich konstruiertes römisches Portal gibt es noch  in Regenburg, aber nicht so gut erhalten.

Porta Nigra in Trier – Porta Praetoria in Regensburg

In der Fußgängerzone waren Buden aufgebaut. Eine Hauptattraktion war jedoch ein langer roter Teppich, der einer Modeschau als Laufsteg diente. Für die einen war dieser ein Hingucker, für die anderen ein Verkehrshindernis, das den Wechsel von einer Seite der Fußgängerzone zur anderen erschwerte. 

Die meisten von uns besuchten den Dom mit einer Führung. Bereits von weitem konnte wir sehen, dass der heutige Dom, genauer gesagt, dass ganze Areal um dem Dom das Ergebnis von jahrhunderte langen Abriss- und Umbautätigkeiten ist. Wie im ganzen Römischen Reich arbeitete das von Kaiser Konstantin zur staatstragenden Religion erhobene Christentum nun seinerseits daran, alles Vorchristliche zu überbauen, abzureißen oder umzuwidmen. So wurde auch die konstantinsche Palastanlage in Trier im frühen 4. Jahrhundert durch die größte christliche Kirchenanlage der Antike überbaut. Diese überlebte jedoch die Völkerwanderung nur teilweise. Und so wurde weiter neu- und umgebaut. Das Ergebnis ist eine Anhäufung von Bauelementen ohne einheitliche Stilrichtungen. 

Trierer Dom

Eine kleine Anmerkung: Auf dem Photo sind unten verschieden farbige Rundbögen zu erkennen, wie man sie auch von maurischen  Bauwerken kennt. Diese dürften der  Einfluss von Erfahrungen sein, die die Kreuzfahrern von ihren Kreuzzügen mitgebracht haben.

Den Heiligen Rock konnten wir natürlich nicht sehen, aber wir konnten einen Blick in die Kappelle werfen, in der er aufbewahrt wird.

Gesammelt haben wir uns im Gasthof zur Petrusbräu in Trier bei einer Brotzeit. Einige haben die Brauerei besichtigt.

Brotzeit im Gasthof zur Petrusbräu

Am Samstagabend war ein gemeinsames Singen mit dem Männergesangsverein Gillenfeld im Cafe del Maar angesetzt. Die Gillenfelder kamen ohne Dirigent, was nicht unbedingt eine Katastrophe sein musste, denn unser Sepp konnte ihnen die Anfangstöne zu ihren Liedern geben. Die stark gewinkelte Raumstruktur des Gastraums war jedoch deutlich „suboptimal“. Die Leute an einem Ende konnten die Leute am anderen Ende nicht sehen und auch kaum hören. Dazu kam ein gutgemeintes kräftiges Abendessen, vor dem Singen. Wenn der volle Magen von unten gegen das Zwerchfell drückt und von oben die Lungenflügel versuchen sich zum Singen Platz zu schaffen gewinnt in der Regel der volle, massive Magen. Nachdem das Abendessen den Magen in Richtung Darm verlassen hatte, ging das Singen besser. Dank der reichlichen Getränke wurde der Gesang zwar nicht anspruchsvoller aber dafür heiterer.

Gemeinsames Singen

Am Sonntag traten wir die Heimreise an. Nach einer Diskussion beschlossen wir doch zur Abtei Maria Laach zu fahren. Die Abtei wurde zwischen 1093 und 1216 als Stiftung Heinrichs II. von Laach und seiner Frau Adelheid erbaut. Ihren heutigen Namen erhielt sie im Jahre 1863.  Sie gilt als eines der schönsten Denkmäler der romanischen Baukunst aus der Salierzeit in Deutschland. Bis zuletzt war unklar ob wir in der Kirche singen durften. Als wir ankamen, war gerade Gottesdienst und dann war ein weiterer Gottesdienst in Vorbereitung. Dann hat es doch noch geklappt, mit dem Singen.

Westansicht Abtei Maria Laach – nach dem Singen 

Auf dem Rückweg machten wir Halt im Gasthaus beim ehemaligen Kloster Elchingen, nahe beim Autobahnkreuz Elchingen, bei Ulm. Von dem 1120 gegründeten Benediktinerkloster sind nur noch die stark veränderte Kirche, die Klostermauer und das Martinstor übriggeblieben.

 Reichsabtei Elchingen, 18. Jahrhundert – Gasthaus Oberelchingen

Von dort hatten nicht nur wir einen herrlichen Blick über die schwäbische Alb, sondern auch schon Napoleon. Am 14. Oktober 1805 fand nördlich des Klosters die Schlacht von Elchingen zwischen französischen und österreichischen Truppen statt. Am Abend dieses Tages nahm Napoleon in den Gebäuden des Klosters Elchingen Quartier.

Gestärkt durch ein gutes Essen fuhren wir weiter nach Utting, zu unseren Heimatquartieren.


Dienstag, 24. Februar 2014 | Jahreshauptversammlung

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Kassenwart Karl Wilhelm, Chorleiter Sepp Wörsching, 1. Vorsitzender Pit Tlaskal, Schriftführer Alfred Beschle

Optimistisch ins Neue Jahr

Am 24. Februar 2015 fand im Pfarrsaal die obligatorische Jahreshauptversammlung der Uttinger Liedertafel statt. 1. Vorsitzender Pit Tlaskal eröffnete die Versammlung. Nach Verlesen der Tagesordnungspunkte, wurde der 2014 Verstorbenen – Ehrenchorleiter Beppo Bebensee und Ehrenvorsitzender Helmut Basinek – mit einer Schweigeminute gedacht.

Unter den Anwesenden Sängern und Mitlgiedern war auch Uttings Bgm. Josef Lutzenberger.

In seinem Jahresbericht dankte der Vorsitzende Pit Tlaskal dem Chorleiter Sepp Wörsching sowie allen Vorstandskollegen, Mitgliedern und Sängerfrauen für die gute und engagierte Zusammenarbeit und konnte erfreuliche Zahlen präsentieren: 102 Mitglieder, davon 36 Aktive und immerhin 2 Neuzugänge. Sorgen macht aber der Altersdurchschnitt von über 65 Jahren. 15 Termine mit guter Beteiligung und Publikumsresonanz fanden statt. Höhepunkt war die Sommerserenade am 21. Juni. Einzelheiten über die Vereinsaktivitäten des Jahres 2014 wurden anschließend vom Schriftführer vorgetragen.

Zufrieden äußerte sich der Vorsitzende über Mitarbeit und Zusammenhalt im Chor und gab seiner Erwartung Ausdruck, dass sich dies auch im begonnenen Jahr fortsetzen möge.

Es folgte der ausführliche Bericht des Schriftführers über alle Aktivitäten von 2014, wobei auch er ausdrücklich die gute Arbeit des Chorleiters betonte, was von allen Anwesenden mit Applaus unterstützt wurde. Neben offiziellen Auftritten wurden auch die vereinsinternen z.B. anläßlich runder Geburtstage erwähnt – ganz sicher ein weiterer Grund für das positive Klima und den Zusammenhalt im Chor. Auch die Verleihung des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten u.a. an unseren 1. Vorsitzenden Pit Tlaskal im Oktober 2014 wurde mit großem Applaus bedacht.

Gut gelaunt ob positiver Ergebnisse konnte der Kassenwart das Zahlenwerk von 2014 präsentieren. Hervorgehoben wurden erfreuliche Spendensummen für die Restaurierung der Fahne von 1927, die an der Weihnachtsfeier im neuen Glanz vorgestellt worden war. Neben vielen Spenden bei den Auftritten und aus den Reihen der Aktiven gab es weitere Zuwendungen von der Gemeinde und der Sparkasse sowie alleine von der Bastelgruppe in Höhe von 500€. Ein anonymer Spender aus dem Chor steuerte sogar 4000€ zu den Restaurierungskosten bei, was von einem wirklich nicht alltäglichen Engagement zeugt und mit dankbarem Extraapplaus honoriert wurde.

Der Chorleiter Sepp Wörsching betonte mit warmen Worten Vereinsatmosphäre und regen Probenbesuch, auch, dass er keinen Spitzenchor formen wolle und die Freude am Singen im Vordergrund stehe – was natürlich nicht heissen solle, dass er den Chor nicht fordere. Er habe hohe, aber keineswegs überzogene Ansprüche, was er mit Einfühlungsvermögen, Sachkenntnis und Geduld vermittelt. Ausdrücklich dankte er dem Notenwart sowie Vorstand und Aktiven für Zusammenarbeit und Präsenz und und betonte, dass er für Anregungen und Kritik stets ein offenes Ohr habe.

Nach Abschluß der Vorstandberichte wurde die Vorstandschaft insgesamt per Akklamation entlastet.

In seiner Vorschau auf das laufende Jahr 2015 präsentierte Tlaskal den gut gefüllten Terminkalender des Chors. Im Rahmen der Maifeier wurden eine Messe mit erneuter Fahnenweihe und für den Pfingsmontag erneut ein Flurumgang mit anschließender Messe unter freiem Himmel am Streicherhof beschlossen.

Wünsche und Anträge waren letzter Tagesordnungspunkt. Große Zustimmung fand der Vorschlag, das Shantykonzert dem verstorbenen Ehrenchorleiter Beppo Bebensee zu widmen, war er es doch, der mit dem Chor dieses Liedgut einstudierte und die Liedertafel – zeitweise – zum »Shantychor vom Ammersee« gemacht hat.

Abschließend kam organistorisches u.a. zum Jahresausflug und zur Mitgliederwerbung zur Sprache. Im Anschluß an den den offiziellen Teil der Jahreshauptversammlung folgte noch ein gemütliches Beisammensein.

[Text der Pressemeldung]

Dienstag, 9. Dezember 2014 | Weihnachtsfeier

Stimmungsvolle Weihnachtsfeier und Übergabe der restaurierten Sängerfahne


2014 Weihnachtsfeier Chor

Außerordentlich gut besucht war heuer unsere Weihnachtsfeier im Wittelsbacher Hof am Dienstag, den 9. Dezember. Mittelpunkt war wie stets der Abschluß eines aktiven und erfolgreichen Jahres bei geselligem Beisammensein mit Lied- und Wortbeiträgen. Und wie immer wurden auch verdienstvolle Mitglieder für ihr Engagement geehrt (siehe unter Ehrungen). Einmaliger Höhepunkt war aber zweifellos die Enthüllung und die Übergabe der von Frau Constance Luh-Halsing restaurierten Liedertafel-Fahne von 1927. Wir freuen uns, dass sie unserer Einladung gefolgt ist und alle Fragen rund um die Restaurierung gerne beantwortet hat.  Ein großer Teil der Kosten konnte durch Spenden gedeckt werden – den fehlenden Betrag hat ein anonymer Spender aus dem Umkreis der Liedertafel übernommen – ganz herzlichen Dank für diese großzügige Geste!

Großzügigkeit war tatsächlich ein Hauptthema des Abends: Bürgermeister Josef Lutzenberger überreichte einen Scheck der Sparkasse Landsberg-Diessen und Frau Käthe Metzger überrasche und verblüffte mit einer 500 Euro-Spende der Bastelgruppe Utting.

Weihnachtliche Lieder sowohl vom Chor als auch von allen gemeinsam gesungen trugen viel zur festlichen und besinnlichen Stimmung bei. Unterhaltsam und humorvoll war aber ganz zweifellos der Auftritt des hl. Nikolaus und seines  Krampus. Ihr gereimter und launig vorgetragener Beitrag zum Chorleben und -geschehen zeugte von erheblichem Insiderwissen, das den heiligen Männern vermutlich vom »Duo Rustikale« Simserer & Kohl zugetragen worden war…

Für weitere musikalische Umrahmung sorgten bei der Fahenenthüllung und dem gemeinschaftlichen Singen die vier Solisten Dr. Wilfried Müller, Anni Puschner, Helga Jacobi und Veronika Siebert ,mit Gitarre, Klarinette, Percussion und diatonischer  Ziehharmonika.

Als Ehrengäste konnten wir neben Maria Thomamüller, der Vorsitzenden des Sängerkreises Landsberg auch Bgm. Joef Lutzenberger, Frau Käthe Metzger, Frau Luh-Halsing sowie Kalle Bebensee, die Witwe unseres erst kürzlich verstorbenen Ehrenchorleiteres Beppo Bebensee begrüßen. Zu den Bildern… 


Samstag, 26 Juli 2014 | Sommerfest der Liedertafel

Bericht und Bilder unter Ehrungen…

Sonntag, 20. Juli 2014 | Shanty-Konzert am Dampfersteg

Shanties in ihrem Element

Vor vielversprechender Kulisse präsentierte sich die Uttinger Liedertafel zu ihrem letzten Konzert vor der Sommerpause. Shanties und Seemannslieder waren angesagt – ebenso wie kleinere Schauer, die jedoch keinen Seemann erschüttern konnten. Vor einem gut gelaunten Publikum wurden Klassiker wie »De Hamburger Veermaster«, »Rolling Home« oder »Der Käptn, der Stürmann« zum Besten gegeben, ebenso wie das »Gorch-Fock-Lied« oder »Good bye Ladies«. Abgerundet wurde die Darbietung durch Zugaben wie das irische Volkslied von »Molly Malone« und unter kräftiger Mitwirkung des tapferen Publikums »My Bonnie…«. Ein warmer Regen, auch in Form großzügiger Spenden für die Liedertafelfahne, sorgten für einen harmonischen Ausklang. Zu den Bildern…


Samstag, 21. Juni 2014 | Serenade am See mit dem Salonorchester Max Bauer

Musikalisches Vorrundenspiel am See

Über einhundert Zuschauer  wollten sich zum Sommerbeginn am Samstag den Genuss einer Serenade von Liedertafel und Salonorchester Max Bauer auf der Summerwiese am Uttinger Dampfersteg nicht entgehen lassen. Über ca. 90 Minuten – sozusagen ein Vorrundenspiel zum nachfolgenden WM-Gruppenspiel der deutschen Mannschaft – servierte der Uttinger Männergesangverein bei herrlichem Wetter ein buntes Potpourri von besinnlichem, fröhlichen und bayrischem Liedgut. Besonders hervorzuheben das selten gesungene Lied »Am Ammersee«, dessen Text und Melodie Landschaft und Stimmung am See treffend zum Ausdruck brachten.

In der »zweiten Halbzeit« des Abends servierte das Salonorchester Max Bauer mit großem Ensemble und hervorragenden Solisten flotte Märsche und humorvolle musikalische Preziosen, darunter begeistert aufgenommene Variationen eines alten Volkslieds. »Kommt ein Vöglein geflogen« wurde u.a. in der Manier von Mozart und Verdi  sowie als operettenhafter Militärmarsch einem begeisterten Publikum serviert, das den gelungenen Abend nach diversen Zugaben mit großzügigen Spenden für das Salonorchester und die Restaurierung der Liedertafel-Fahne honorierte.

Liedfolge


  1. Sängergruß
  2. Wenn Mannerleut singen
  3. Am Ammersee
  4. In die blühende Welt
  5. Aus der Traube in die Tonne
  6. Boarischer Bauer
  7. Lasst uns lieben, singen trinken
  8. Frühling in Sorrent 
  9. Das Ave Maria der Berge
  10. Zugabe: Abenfrieden


Donnerstag, 29. Mai 2014 | Christi Himmelfahrt

Flurumgang und Messe am Streicherhof

Wider erwarten war es nun doch möglich, den Feiertag Christi-Himmelfahrt bei sehr gutem Wetter im Freien zu begehen. Nach dem Flurumgang mit zahlreichen Gläubigen unter der Führung von Monsignore Weiss fand sich die Liedertafel am Streicherhof ein, wo wir bei herrlichem weiß-blauen Wetter für die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes sorgen durften. Mit dem Eingangslied »Am Ammersee« traf die Liedertafel nach den Worten von Msgr. Weiss den richtigen Ton für diesen Tag.
Viele Gläubige aus Utting, Holzhausen und Schondorf wurden Zeugen einer gelungenen Darbietung, die mit dem gemeinsamen Singen des Bayernliedes ihren Abschluß fand. Im Anschluß an die Messe wurde unter Begleitung kühler Getränke von Liedertafel, Angehörigen und vielen Gästen ein zünftiges Weißwurstfrühstück eingenommen. Bilder folgen…

Liedfolge

  1. Am Ammersee
  2. Auf auf, in Gottes Nam’
  3. Aus Gottes Munde gehet
  4. Die Himmel rühmen
  5. Ich bete an die Macht der Liebe
  6. Lieder der Bayern

Sonntag, 11. Mai 2014

Muttertagskonzert in Greifenberg

Einen festen Platz im Terminplan der Liedertafel hat inzwischen das Muttertagskonzert im Kreisaltersheim in Greifenberg. Mit 28 Sängern war der Chor fast vollzählig angetreten, um den Heimbewohnern und ihren Gästen einen musikalischen Muttertagsstrauß zu überreichen. Souverän wie immer hat Chorleiter Sepp Wörsching eine klangvolle Auswahl aus unserem Repertoire dirigiert und in Vertretung unseres Präsidenten hat unser 2. Tenor Gunnar Reifenrath die Anwesenden begrüßt und durch das Programm geführt. Erwähnt werden muß, dass wir zum ersten Mal das Lied »Am Ammersee« vor Publikum aufgeführt haben. Traditionelle und Seemannslieder vervollständigten unser Programm. Im Anschluß lud die Heimleitung wie stets großzügig zu Bier und Brotzeit – was natürlich keineswegs der Grund ist, warum wir auch im kommenden Jahr diesen Termin einhalten werden… Zu den Bildern… 

Liedfolge

  1. Wann Mannerleut’ singen
  2. In der schön’ Frühjahrzeit
  3. Das Heideröslein
  4. Am Ammersee
  5. In die blühende Welt
  6. Heut’ geht es an Bord
  7. Molly Malone
  8. My Bonnie Is Over The Ocean
  9. Ein Lied für frohe Stunden
  10. Das Ave Maria der Berge
  11. Laßt uns lieben, singen, trinken…
  12. Abendfrieden



Dienstag, 15. April 2014

Ein verspätetes Geburtstagsständchen

Pünktlich zum Jahresbeginn – am 1. Januar 2014 – konnte unser langjähriges Mitglied Helmut Schmuck seinen 70sten Geburtstag feiern. Ein spontanes Ständchen zahlreicher Mitsänger (wohl wissend um die vorzügliche Bewirtung) fand bereits am Neujahrsvormittag in seinem Anwesen statt – das obligatorische Wunschlied im Pfarrheim musste jedoch auf sich warten lassen: Wie in jedem Jahr äußerte er auch dieses Mal seinen Wunsch nach dem »Ammerseelied«. Dies machte naturgemäß intensive Probenarbeiten nötig, so dass wir erst jetzt im April mit einer ersten, vollständigen aber inoffiziellen Darbeitung aufwarten konnten…

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Dienstag, 11. März 2014

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Am Dienstag, 11. März 2014 fand die Jahreshauptversammlung der Uttinger Liedertafel statt. Die zur Wiederwahl stehende Vorstandschaft wurde im Amt bestätigt, lediglich das Amt des Schriftführers wurde in neue Hände gegeben, ebenso waren zwei neue Beisitzer zu wählen. In kameradschaftlicher und harmonischer Atmosphäre berichtete der alte und neue Vorsitzende Pit Tlaskal über einen erfreulichen Mitgliederstand, allerdings auch über eine gehobene Altersstruktur, die die Anwerbung jüngerer Sangesfreunde notwendig macht. Die im vergangenen Vereinsjahr durchgeführten und aktuell geplanten Aktivitäten wurden detailliert besprochen. Aufmerksam folgten die Anwesenden den Berichten von Kassierer und Schriftführer, vor allem aber denen des Chorleiters Sepp Wörsching aus Landsberg. Sein Engagement und seine Kompetenz wurden übereinstimmend gelobt und stimmt den Chor hoffnungsvoll für die weitere gedeihliche Zusammenarbeit. Verstärkt werden soll auch wieder die Pflege der Shanties. Ist doch der Uttinger Männerchor gerade dafür bekannt und beliebt, wie die Zuschauerzahlen bei den entsprechenden Veranstaltungen im Summerpark Utting stets beweisen.

Beschlossen wurde die Restaurierung der Vereinsfahne aus den 1920er Jahren, die vielen Mitgliedern und Gönnern des Vereins am Herzen liegt. Zur Finanzierung dieses nicht billigen Unterfangens wurden diverse Veranstaltungen und Spendenaktionen diskutiert. Mit einer gemütlichen Brotzeit aus Anlass eines runden Geburtstags wurde die Versammlung beschlossen. Zu den Bildern…


Sonntag, 23. Februar 2014

Mitwirkung beim Faschingskonzert von Max Bauers Salonorchester

Text folgt. Zu den Bildern…


Dienstag, 10. Dezember 2013

Weihnachtsfeier

Text folgt. Zu den Bildern…


Samstag/Sonntag, 30. November/1. Dezember 2013

Christkindlmarkt

Text folgt. Zu den Bildern…


Samstag, 21. Juli 2013

Shantykonzert

Text folgt. Zu den Bildern…


Sonntag, 12. Mai 2013

Konzert im Kreisaltersheim Greifenberg

Alljährlich am Muttertag haben wir einen mit Freude erwarteten Auftritt im Kreisaltenheim in Greifenberg. Heimleitung, Bewohner und Angehörige freuen sich immer wieder auf unsere Darbeitung und erwarten sie mit großer Freude. Zu den Bildern…


Dienstag, 26. März 2013

Neue Dirigenten stellen sich vor

Heute stellten sich nach der überraschenden Beendigung ihres Engagements die potentiellen Nachfolger unser Chorleiterin Marianne Bauer vor und präsentierten Ihre Vorschläge und Ideen. Zu den Bildern…


Dienstag, 26. Februar 2013

Jahreshauptversammlung

Text folgt. Zu den Bildern…


Dienstag, 11. Dezember 2012

Weihnachtsfeier

Text folgt. Zu den Bildern…


Freitag, 10. bis Sonntag 12. Mai 2002

100 Jahre Liedertafel

Text folgt. Zu den Bildern…

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